gelesen & Gäste (1/2017)

Mein Freund Lukas Reineck,

der den Nahen Osten besser kennt als jeder andere meiner Freunde,

hat Michael Lüders neues Buch "Die den Sturm ernten" rezensiert.

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gelesen & geschätzt (Juli 2017)

Die US-amerikanischen Philosophen Hubert Dreyfus und Sean Kelly

versuchen jedem Moment einen Sinn zu geben, und dadurch dem Leben.

Leider scheitern sie an der Beschaffenheit der Seele.

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gelesen & geschätzt (Juni 2017)

Nora Bossong und Anna Basener, zwei mehr als gebildete Literatinnen,

setzen sich schreibend mit dem Phänomen der Prositution auseinander.

Unterschiedliche Genres und Ergebnisse, aber Grund genug für mich, die Werke zu lesen.

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gelesen & geschätzt (Mai 2017)

Anthony Doerrs Roman All the Light we cannot See hat eines nicht mehr nötig:

noch mehr Lobhudeleien, als es bis jetzt schon eingesackt hat.

Ich reihe mich trotzdem ein, weil mir selten ein schöneres Buch untergekommen ist.

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gelesen & geschätzt (April 2017)

Woher nehmen wir unsere Überzeugungen, was prägt unsere Weltanschauung? Religion? Bildung? Gehirnchemie?

Simon Sebag Montefiores Charakterreiche Biographie zu den russischen Zaren geht dem Einfluss der Familie auf den Grund.

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Gastbeitrag: Wenn die Angst dich lähmt.

Mein Freund Mario schreibt einen sehr persönlichen Text,

in dem er von den Problemen eines Menschen mit Angststörung schreibt,

und wie er mit dem Evangelium von Gottes Gnade darauf reagieren will.

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gelesen & geschätzt (März 2017)

Stephen King als Meister der Allegorie,

stellt sich der Thematik von Zeitreise, was ihm gut gelingt,

und nebenbei stellt er uns eine der elementarsten Fragen, die man sich stellen kann.

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gelesen & geschätzt (Februar 2017)

Der Marburger Theologe und Filmliebhaber Thorsten Dietz

schreibt ein Buch über Sünde und ihre Anknüpfungspunkte in der Gegenwartskultur.

Herausgekommen ist das, in meinen Augen, wichtigste Buch des Jahres 2016.

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gelesen & geschätzt (Januar 2017)

Toby Faix, Martin Hoffmann und Tobias Künkler schreiben ein Buch über Mündigkeit im Glauben - dabei gelingt es ihnen, die unterschiedlichsten Autoren zusammenzubringen; gleichzeitig wird aber an vielen Stellen ein altes Feindbild bedient, das mir zu flach ist.

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gelesen und geschätzt (Septemper 2016)

Der Ethiker Brian Brock untersucht in seine Buch die Frage,

an welchem Platz christliche Ethik innerhalb der Schrift zu verorten ist.

Er denkt: in den Psalmen, und stellt nebenbei noch die Hermeneutik auf den Kopf.

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gelesen & geschätzt (Juni 2016 #2)

Preston Sprinkle schreibt zwei Bücher über Homosexualität,

die besser sind, als alles, was ich sonst über das Thema gelesen haben.

Ihrem eigenen Versprechen können sie aber nicht gerecht werden, und lassen die wichtigste Frage unbeantwortet.

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gelesen & geschätzt (Juni 2016)

In Laline Paulls Debütroman geht es um Bienen.

Mit allen Holperigkeiten, die einen Debütroman ausmachen,

regt es trotzdem zum Denken über wichtige Fragen ein.

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Dostojewski lesen (Woche 13)

In diesem Abschnitt der Brüder Karamasow

werden wir mit zwei "Rissen" konfrontiert, von denen uns

vor allem der Riss zwischen Ivan und Katja ins Nachdenken über Ethik leitet.

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Dostojewski lesen (Woche 12)

Diese Woche in unserem Abschnitt aus den Brüder Karamasow,

werden uns zwei Arten der Religion gegenüber gestellt,

und im Schweigen Aljoschas erkennen wir einen moralischen Appell des Autors an seine Leser.

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Dostojewski lesen (Woche 11)

In diesem Abschnitt des Buches begegnen uns die beiden Frauen,

die in Dimitris Leben und fatale Rolle spielen.

Wir sollten uns ihnen literarisch, nicht ideologisch nähern.

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Dostojewski lesen (Woche 10)

In diesem Abschnitt kommen wir zum ersten Mal zu einem quasi-philosophischen Argument,

dass sich um Religion und die Existenz Gottes dreht.

Wichtiger aber ist die Reaktion der "Eliten" auf dieses Argument.

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Dostojewski lesen (Woche 9)

Der nächste Abschnitt in den Brüdern Karamasow ist überschrieben mit

"Die Beichte eines feurigen Herzens"

und ist vielleicht mein liebster Abschnitt des Romans.

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gelesen & geschätzt (April 2016)

Rosaria Butterfield hat ein Leben voller Widersprüche geführt,

sie ist gleichzeitig gefeierte Rednerin und Autorin, wie auch verschrien und gefürchtet.

Ihre Bücher lassen mich fragen, wie offen und geschlossen meine Weltanschauung sein sollten - und wo die Balance zu finden ist.

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Dostojewski lesen (Woche 8)

In diesem Abschnitt lernen wir die wichtigsten Diener im Hause Karamasow kennen,

und müssen dabei bemerken, dass sie keine eigene Existenz besitzen,

sondern nur im Bezug auf den alten Karamasow existieren.

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Dostojewski lesen (Woche 7)

Diese Woche betrachten wir eines der zwei oder drei zentralsten Kapitel des Romans,

und kommen der Hauptthematik auf den Grund:

Was ist die "karamasowsche Seele"? Kann es Moral ohne Gott geben?

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Davon die Alten sungen... (29/03/2016)

Heiligung klingt oft mehr wie eine starre Utopie, denn wie eine dynamische Realität.

Wenn wir aber erkennen, dass Gott den Schwachen nicht im Regen stehen lässt,

dann finden wir vielleicht auch die Kraft, den Weg zu gehen.

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Dostojewski lesen (Woche 6)

In diesem Abschnitt von Die Brüder Karamasow sehen wir,

wie die Religion von Starez Sossima in Aktion aussieht.

In einigen Begegnungen können wir damit ein "höchstes Prinzip" erkennen.

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Dostojewski lesen (Woche 5)

Im zweiten Abschnitt aus Dostojewskis Großwerk,

sehen wir den Starz Sossima und den alten Karamasow in der Konfrontation.

Was wir daraus lernen können.

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Davon die Alten sungen... (15/03/2016)

Wenn die Gnade Gottes Auswirkungen auf den Zustand meines Gewissens hat,

sollte sie auch Auswirkungen auf mein Verhältnis zu meinen Mitchristen in der Gemeinde haben.

Gleiches, denke ich, gilt auch für meine Hoffnung für die Zukunft.

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Dostojewski lesen (Woche 4)

Diese Woche geht es um die ersten knapp 40 Seiten aus dem Buch,

und die Vorstellung der vier wichtigsten Personen des Werkes.

Was ist der wichtigste Bezugspunkt zu ihnen?

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gelesen & geschätzt (März 2016)

Tim Keller ist der große Hoffnungsträger der Evangelikalen, wenn es um das Erreichen säkularer Menschen geht.

Mit Center Church Deutsch ist jetzt sein zentralstes Werk auf deutsch erschienen,

und trotz einiger Markel ist es unbedingt lesenswert!

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Davon die Alten sungen... (08/03/2016)

Der Tod scheint dem Menschen erschreckend in die Wiege gelegt.

Freud und Heidegger sahen das ganz ähnlich, und versuchen mit ihm umzugehen.

Im Blick auf Ostern bin ich dankbar für die Art, wie Jesus uns mit dem Tod umgehen lehrt.

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Dostojewski lesen (Woche 3)

In dem dritten Teil meiner Einleitung zu Die Brüder Karamasow

versuche ich ein paar Regel aufzustellen, worauf man beim Lesen achten sollte.

Meine Antwort: Die Personen, und die Spannung ist der sie stehen.

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Unvorbereitet kommen.

Kleider machen Leutesagt man. Auch vor Gott?

Gedanken über die Frage, wie ich vor Gott treten kann,

und vor die Gemeinde - vollkommen, vorbereitet, fehlerlos?

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Davon die Alten sungen... (01/03/2016)

In diesem Monat ist Ostern, und ich bete jede Woche ein Osterlied.

In dieser Woche denke ich darüber nach, wie beruhigend es ist,

dass Gott seine Versprechen hält.

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Dostojewski lesen (Woche 2)

Der zweite Teil meiner "Einleitung" für Die Brüder Karamsov ist eine kurze Biographie,

und eine Warnung, Literatur nicht autobiographisch zu lesen.

Ich hoffe, ihr lest schon fleißig.

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Davon die Alten sungen... (23/06/2016)

Führt mich das ständige Danken für die Erlösung nicht genau

in das Selbstverknotet sein, aus dem mich Christus herausgeführt hat?

Ich denke nicht - und ich schreibe ein paar Zeiten dazu.

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Dostojewski lesen (Woche 1)

Dieser Artikel ist der Auftakt für meine Reihe über Dostojewskis Die Brüder Karamasov.

Hier nenne ich drei Gründe, wie ich gerade Dostojewski näher betrachten will,

und lade euch ein, mit mir in diesem Jahr das vielleicht beste Buch der Weltliteratur zu lesen.

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gelesen & geschätzt (Feb 2016)

Managementratgeber können einen großen Wert haben, wenn man über Gemeindeleitung nachdenkt.

Ed Catmulls Creativity, Inc. hat die gleichen Schwächen, wie jeder dieser Ratgeber,

aber einen großen Vorteil, der mir den Überschlag zur Gemeinde sehr einfach macht.

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Davon die Alten sungen... (16/02/2016)

In der Passionszeit singe ich jeden Morgen ein Lied, das mit die Schrecken des Kreuzes vor Augen malt.

Wieso tue ich das, und wieso nehme ich kein fröhlicheres Lied?

Eine Meditation über meinen Standort am Kreuz, und meinen Hochmut.

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Davon die Alten sungen... (12/01/2016)

Während die Evangelische Allianz gestern im Rahmen der Gebetswoche,

über zebrochene Beziehungen geredet hat,

bitte ich Gott diese Woche, gerade in dem Leid zu sein, das ich verursache.

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Davon die Alten sungen... (05/01/2015)

Ich nehme meine kurzen Meditationen über Kirchenlieder wieder auf,

und betrachte diesen Monat ein Jahresanfangslied von Paul Gerhardt.

Über Zukunft, den Blick zurück, und den Schritt in die Gegenwart Gottes.

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Bloggen, Schreiben, Jahrespläne

Jedes Jahr schreibe ich ein paar Pläne auf, wie ich es im kommenden Jahr mit meinem Blog zu halten gedenke.

Nicht immer schaffe ich, allen diesen Plänen nachzugehen.

Aber trotzdem sind sie hilfreich, als eine Art gutmütiger Zuchtmeister. Hier sind meine Pläne für 2016.

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gelesen & geschätzt (24/2015)

In Sachen Sex ist die Nachfolge oft besonders schwer.

Jonathan Granz analysiert in seineem Buch zuerst die Ursachen dafür,

und beschreibt dann einen neuen Weg, Sex seine Magie zurückzugeben.

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Actio & Reactio (1/2015)

Thorsten Hebel sagt, dass er lieber zweifelt als antwortet,

dass er Menschen lieber ermutigen will, als sie Sünder zu nennen.

Ich habe mich entschieden, mit Dostojewski zu antworten.

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gelesen & Gäste (#2)

Wie gehen wir mit Menschen um, die eine andere Meinung als wir vertreten,

ob in Religion oder Politik?

Die wunderbare Adelina Friesen hat das Buch Jesus outside the Lines gelesen und geschätzt.

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gelesen & gäste (#1)

Im ersten Gastbeitrag jemals auf meinem Blog

schreibt mein Freund Lukas eine Rezension zu

Walter Brueggemanns Gedanken zum Nahostkonflikt.

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Der zweite Unterschied: eine idealistische und eine echte Beziehung mit Gott

Wenn der intellektuelle Zugang die Gefahr des Idealismus bietet,

dann tut es der Beziehungszugang auch - und ist vielleicht noch gefährlicher.

Ein paar Gedanken von mir zur idealistischen und echten Beziehung zu einem "wilden Gott".

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gelesen & geschätzt (23/2015)

Terry Virgos Buch sagt nichts neues,

und das auch nicht besonders ansprechend.

Es ist trotzdem ein großes Geschenk!

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gelesen & geschätzt (22/2015)

Peter Janich versucht, den Spalt zwischen Praxis und Theorie zu schließen,

und erinnert mich, dass ein praxis-loser Glaube unmöglich,

und ein theorieloser Glaube gefährlich ist.

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Der Unterschied: Über Gott wissen & Gott kennen

Woher kommt die Gefahr, Gott nur noch als Hypothese zu sehen?

Und wieso ist es überhaupt eine Gefahr?

In diesem ersten Abschnitt gehe ich diesen Fragen nach.

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gelesen & geschätzt (21/2015)

Hans-Joachim Löwer begibt sich auf eine Wanderung durch Israel und Palästina.

Herausgekommen ist kein schlechtes Buch,

aber es versagt am selbstgesteckten Ziel.

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gelesen & geschätzt (20/2015)

Wie verhält sich die romantische Liebe,

wenn der Staat sie verfolgt? Wer ist stärker?

Simon Sebag Montefiore hat einen Roman darüber geschrieben, den ich gelesen habe.

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gelesen & geschätzt (19/2015)

Larry Eskridge hat ein Buch über die Jesus People Bewegung geschrieben,

dass sich sehr gut lesen lässt,

und uns an Gefahren und Vorteile von erwecklichen Bewegungen erinnert.

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Auch wenn es mehr Arbeit ist

Sind ein Bakterium auf dem Mars

und ein Herzschlag auf der Erde das gleiche?

Ein #PolitischerMittwoch über Polemik und diskussionstechnische Abkürzungen.

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Nicht unser Kopf, sondern Gottes Wesen.

Was für ein Zeugnis ist es,

wenn wir unsere Ethik ohne Gott begründen?

Kein Gutes, denke ich.

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gelesen & geschätzt (18/2015)

John Goldingay versucht, das Neue Testament,

nur als Paraphrase des Alten zu verstehen.

Was mit einem guten Wunsch anfängt, überzeugt weder konzeptionell, noch theologisch.

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Ein Blick auf die "Gotthypothese"

Der Glaube an den christlichen Gott ist alles andere als gesellschaftsfähig.

In den nächsten Wochen will ich einige Gedanken aufschrieben,

wieso er dennoch notwendig ist.

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gelesen & geschätzt (17/2015)

Lynn Hunt interpretiert die Geschichte der Menschenrechte,

mit einem sehr optimistischen Ton für die Zukunft.

Dabei bleiben manche Fragen offen, aber viele werden angesprochen.

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gelesen & geschätzt (16/2015)

Rowan Williams definiert Christsein an vier Handlungen

Taufe, Bibel(lese), Abendmahl und Gebet.

Er gibt dem ganzen eine Tiefe, aber die Definition überzeugt mich nicht.

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Kopf Hoch (7/2015)

In #KopfHoch bringe ich euch mehr oder weniger regelmäßig Zitate, die mich die Woche über ermutigt haben.

Dieses Zitat von Rowan Williams,

lässt mich auf mein Gebetsleben anders schauen.

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Erstmal geliebt.

Bekehrungsgeschichten machen mir die Spannung zwischen

geistlicher Realität und täglichem Erleben mehr als deutlich.

Wieso Versagen zum Leben als Christ gehört, und weitere Gedanken.

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gelesen & geschätzt (15/2015)

Stephen King schreibt einen atmosphärischen Roman,

der stark von seinem Namen lebt, und unterhalten kann.

Gleichzeitig stellt er dem Leser einige wichtige, spirituelle Fragen.

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gelesen & geschätzt (14/2015)

Ethische Debatten sind wichtig,

und die Kirchen stellen immer noch eine wichtige moralische Instanz dar.

Heinrich Bedford-Strohms Buch zur Sterbehilfe ist beeindruckend fair, aber auch zu nett.

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Ich bin nicht perfekt. Du bist wie ich.

Wahrheitserkenntnis ist ein zentraler Bestandteil unserer Persönlichkeit.

Ebenso wie unsere Zerbrochenheit und mangelnde Perfektion.

Ein paar Gedanken von Erasmus über Freundschaft und den interkonfenssionellen Dialog.

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Kopf Hoch (6/2015)

Der Autor Stefan Zweig sagte im Nachruf auf Rainer Maria Rilke:

"Einzig bei ihm von uns allen war das Wort schon vollkommen Musik."

Das nachfolgende Gedicht spricht von zaghafter Hoffnung.

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Ich versuche, weiter auf dich zu hoffen.

Im Kontext von City Church San Francisco

und Awakening Europe,

ein paar Gedanken über zu viel und zu wenig Hoffnung.

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gelesen & geschätzt (13/2015)

Wesley Hills zweites Buch befasst sich mit dem Thema Freundschaft,

und macht damit sein erstes Buch einem breiteren Publikum zugänglich.

Kurzum: Soviel Weisheit findet man in nur wenigen Büchern.

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Überall zuhause, überall fremd.

In meiner ersten Ausgabe des #PolitischenMittwochs auf meinem neuen Blog,

betrachte ich eine Aussage von Frauke Petry, neuer Parteivorsitzenden der AfD.

Was ist völlig fremd? Was ist Unvereinbar?

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gelesen & geschätzt (12/2015)

Natasha Walters Living Dolls steht für ein ganz anderes Lager als meines Eigenes.

Gerade deswegen habe ich ihr Buch mit Neugier gelesen,

und erkannt: Wir stellen die selben Fragen, aber geben andere Antworten.

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Gott für Seele und Verstand

Wenn es um den Gottesglauben geht, kommt es manchem manchesmal so vor,

als ständen Verstand und Gefühl gegen einander.

Ich versuche mich an einer Harmonisierung.

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gelesen & geschätzt (11/2015)

Preston Sprinkle versucht, Gnade im Alten Testament zu finden.

Dabei gelingt ihm ein faszinierendes, nicht akademisches Buch,

dessen Konzept von Gottes Sturheit besonders überzeugt.

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Kopf Hoch (5/2015)

Bei #KopfHoch will ich euch mit einem Zitat ermutigen.

In letzter Zeit lässt mich der Gedanke an die Sturheit Gottes

und vor allem von Gottes Gnade nicht los.

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Ein zweiter Blick auf Gärten und Feen

Warum muss denn alles Sinn machen?, ist eine Frage,

die mir in letzter Zeit gestellt wurde.

Im Kontext von Kunst und Schönheit versuche ich mich an einer Antwort.

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gelesen & geschätzt (10/2015)

Jörg Lauster schreibt einen Gang durch 2000 Jahre Kulturgeschichte.

Und dabei winkt Friedrich Schleiermacher überall.

Ein großartiges, einzigartiges Buch!

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Kopf Hoch (4/2015)

Kopf Hoch soll euch einmal die Woche mit einem Zitat ermutigen,

das mich in der Woche ermutigt hat. Alles, weil geistliche Wahrheiten,

zum Teilen da sind.

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Kopf Hoch (3/2015)

Bei "Kopf Hoch" will ich einmal die Woche ein Zitat mit euch teilen,

das mir in der letzten Woche Mut gemacht hat.

Weil der Weg mit Jesus immer aus Höhen und Tiefen besteht.

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Schaut euch ins Gesicht.

Peter Singer wurde bei der phil.Cologne ausgeladen, weil er für Euthanasie und Infatizid eintritt.

Obwohl das gar nicht Thema seines Vortrags sein sollte.

Ein Zwischenruf zu intellektueller Redlichkeit und moralischer Reflektion.

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gelesen&geschätzt (9/2015)

Ich schreibe nur sehr ungern, und deswegen selten, Verrisse.

Heute habe ich einen über Danny Wallace Roman Auf den ersten Blick geschrieben.

Darin sind mir vor allem die ton-losen Charaktere aufgefallen.

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Besser als "Ich und du"

Eine Reflexion darüber, dass wir zu sehr eine Geschichte erzählen,

die einen Großteil von Menschen außen vorlässt.

Und wie das Evangelium da hineinspielt.

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gelesen & geschätzt (8/2015)

Jeff Cook wirft seine zwei Cent in den Ring,

und schreibt ein Buch über Himmel, Hölle, und einen Gott, bei dem alles anfängt.

Ein weiterer Teil meiner Rezensionen-Reihe

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Just a nobody who wants to tell everybody about somebody.

Nachdem ich eine Rezension verfasst habe zu Christoph Heiligs Buch Hidden Criticism, hat er eine Antwort auf meine Rezension verfasst. Darauf wollte ich gerne noch antworten.

Here you go.

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Replik: Christoph Heilig zu meiner Rezension von Hidden Criticism.

Christoph Heilig hatte mich gebeten, an dieser Stelle eine Replik zu veröffentlichen,

die er zu meiner Rezension von Hidden Criticism geschrieben hat.

Am Mittwoch werde ich eine Antwort auf dieses Replik schreiben. Danach soll die Debatte dann auch geschlossen werden. - Für alle also, die an einer vertiefenden Diskussion um das Buch interessiert sind.

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Kopf Hoch (1/2015)

Kopf hoch soll regelmäßig Sonntags einen kurzen Gedanken mit euch teilen,

den ich ermutigend fand.

Meistens in Form eines Zitates.

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Nicht die Menschheit, sondern dich!

Wieso ist es so schwer, die Menschen zu lieben,

aber so leicht, die Menschheit als solche?

Und wie gibt uns das Evangelium die Kraft, trotzdem die Einzelnen zu sehen?

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gelesen & geschätzt (7/2015)

Immer wieder betrachte ich auch akademische Bücher in meiner Rubrik gelesen & geschätzt.

Christoph Heiligs Hidden Criticism ist ein außerordentlich bemerkenswertes Buch,

das an einem klaren Selbstverständnis hinkt, aber mir einen wichtigen Ertrag gebracht hat.


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gelesen & geschätzt (6/2015)

Im Kontrast zu Mike Birds Buch zeigt Jonathan Pennington,

was es bedeutet, akademisch zu arbeiten,

und dabei nicht die Auswirkungen der Ergebnisse aus der Leben mit Christus zu vergessen.

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Alles soll erleuchtet sein

Der letzte Teil meiner Reihe zu #CoramDeo.

Heute gehe ich der Frage nach, was dieses Konzept

mit meiner Weltanschauung macht. Wie sehe ich die Welt? Wo sehe ich Christus?

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gelesen & geschätzt (5/2015)

Die Evangelien zu studieren liegt am Herzen von akademischer Theologie,

die nicht nur an Erkenntnissen, sondern an geistlichem Wachstum interessiert ist.

Deswegen betrachte ich heute und nächste Woche zwei Einführungswerke zum Studium der Evangelien.

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Davon die Alten sungen... (24.03.2015)

Meistens hat Christsein mehr etwas mit Rechthaben zu tun,

als mit dem Frieden Gottes.

Philipp Spitta sieht das etwas anders.

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Ich bin immer noch irgendwie hier.

Ich in der Gegenwart Gottes. Immer noch.

Was #CoramDeo mit meiner persönlichen Spiritualität zutun hat.

Ein öffentliches Gebet.

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gelesen & geschätzt (4/2015)

Vor ein paar Tagen hat eine junge Frau zu mir gesagt: "Ich würde nie ein Buch über Alzheimer lesen."

Warum ihr es doch tun solltet.

Und warum ich Still Alice für ganz ganz große Literatur halte.

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Davon die Alten sungen... (17.03.2015)

Ein paar Gedanken darüber,

ob Gnade Schwäche bedeutet.

Und was ein gebender Lebensstil ist.

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Was soll daran gut sein?

Immer von Gott beobachtet zu werden,

klingt eher nach Big Brother, als nach Big Blessing.

Warum es großartig ist, immer vor Gottes Angesicht zu stehen.

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gelesen & geschätzt (3/2015)

War Muhammad ein gewalttätiger Tyrann? Oder ein gutmütiger Religionsstifter?

Karen Armstrong versucht sich an einer Biographie,

die uns viel über uns sagt, aber wenig über den Anderen.

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Davon die Alten sungen... (10.03.2015)

Was uns fehlt, wenn wir nur Reichtum und Macht haben,

aber keine Demut?

Alles!

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Die Essenz des christlichen Lebens

Wieso fühlt sich die Nachfolge meistens an wie eine Fernbeziehung,

und nicht wie eine funktionierende, florierende Ehe?

Und was uns das Konzept #CoramDeo dabei beibringen kann.

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gelesen & geschätzt (2/2015)

Christsein und Kultur ist nicht immer die einfachste Verbindung.

Brett McCracken schreibt darüber, wie die Beziehung gesund sein kann,

schafft es aber nicht, die Diskussion zu beenden.

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Davon die Alten sungen... (03.03.2014)

Wenn das Leben eine Reise ist - vor allem das geistliche,

dann braucht man auch Verpflegung.

Und die gibt Gott dann, wenn sie gebraucht wird. Nicht früher. Nicht später.

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